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Euro-Info-Consommateurs, l’Eurodistrict Strasbourg-Ortenau et l’Association de Citoyennes et Citoyens en région frontalière s’engagent pour un meilleur accès aux soins transfrontaliers. La mobilité des patients n’est plus un phénomène marginal en Europe mais est devenu un acte de la vie courante. L’objectif de la conférence sera donc de formuler des propositions concrètes pour que l’Eurodistrict devienne une région pilote dans le domaine de la santé transfrontalière. Cette journée vise à donner la parole aux citoyens et à solliciter les acteurs politiques, les professionnels de la santé, les organismes d’assurance maladie pour apporter des réponses aux préoccupations des citoyens.
Pour en savoir plus, téléchargez la plaquette ici.
SEEK, ein gemeinsames Projekt des Universitätsklinikums Straßburg und des Epilepsiezentrums Kork, hat die Einrichtung einer grenzüberschreitenden Plattform auf dem Gebiet der Epilepsie und damit eine bessere Betreuung der Patienten zum Ziel. Das Projekt wurde vom Begleitausschuss Interreg IV A genehmigt und erhält in den nächsten drei Jahren europäische Fördermittel in Höhe von 50 % des Gesamtbudgets (also 1,247 Mio. Euro).
Diese mitten im Eurodistrikt angesiedelte Plattform ist eines seiner Leuchtturmprojekte im Bereich Gesundheit.
Im Geiste der in den letzten Jahren verfolgten Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Straßburg und dem Epilepsiezentrum Kork verpflichten sich die Sprecher des Eurodistrikts zu einer wirkungsvollen Unterstützung dieser beispielhaften und in europäischem Maßstab bisher einmaligen Kooperation, die den Bürgern des Eurodistrikts unmittelbaren Nutzen bringt.
Broschüre hier downloaden
2006 wurde anlässlich des Starts der Tour de France in Straßburg eine Zusammenarbeit der deutschen und französischen Rettungsdienste in die Wege geleitet, die damals Ausnahmecharakter hatte.
Der Eurodistrikt macht es sich zum Ziel, diese Kooperation beständig zu verankern, damit bestimmte Ausrüstungen gemeinsam genutzt und das Risikomanagement zum Nutzen der Bürger des grenzüberschreitenden Raums verbessert werden können.
Die Expertengruppe hat einen sehr ehrgeizigen Arbeitsplan für die Kooperation zwischen den Rettungsdiensten auf der deutschen und französischen Seite aufgestellt, der auf dem Gebiet des Eurodistrikts versuchsweise umgesetzt werden kann. Darüber hinaus ziehen die Partner weitere Maßnahmen wie die gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse von Rettungshelfern, die Genehmigung von Hubschraubereinsätzen auf beiden Seiten der Grenze und die Angleichung der Funkfrequenzen in Erwägung.
Seit September 2007 haben deutsche Rettungsfahrzeuge auch im Departement Bas-Rhin Vorfahrt.
Mit diesem Beschluss wurde einer dahingehenden Aufforderung der deutschen und französischen Rettungsdienste entsprochen, die diese bei einer Tagung des Eurodistrikt-Begleitausschusses formuliert hatten. Sie war weitergeleitet und von allen institutionellen Partnern des Eurodistrikts unterstützt worden.
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